Antifa Kritik & Klassenkampf - Frankfurt am Main http://akkffm.blogsport.de Fri, 25 Oct 2019 16:29:20 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en System change not climate change – heißt? – Vortrag mit Jutta Ditfurth http://akkffm.blogsport.de/2019/10/24/system-change-not-climate-change-heisst-system-change-not-climate-change-heisst-vortrag-mit-jutta-ditfurth/ http://akkffm.blogsport.de/2019/10/24/system-change-not-climate-change-heisst-system-change-not-climate-change-heisst-vortrag-mit-jutta-ditfurth/#comments Thu, 24 Oct 2019 20:08:34 +0000 Administrator Allgemein Antifa/Antira Arbeitskampf Termine http://akkffm.blogsport.de/2019/10/24/system-change-not-climate-change-heisst-system-change-not-climate-change-heisst-vortrag-mit-jutta-ditfurth/ Bild Felix Riedel groÃ�

Vortrag und Diskussion mit Jutta Ditfurth

Am Dienstag, den 03.12. um 18.30 Uhr im Cafee Koz geht es mit unserer Veranstaltungsreihe zur Klimakrise weiter. Nach Susanne Schultz und Dietmar Dath hören wir zum Abschluss einen Vortrag von Jutta Ditfurth.

Wer den Klimawandel stoppen will, muss den Kapitalismus abschaffen – so richtig diese Aussage ist, sie bleibt ebenso ungenau, wie in der breiten Öffentlichkeit ungehört. Die Forderungen der aktuellen Klimabewegung(en)scheinen demgegenüber oftmals viel zu handzahm und politikgläubig, als dass ihre Einlösung eine tatsächliche Überwindung der Klimakrise versprechen würde. Hier und da ist jedoch die Parole vom ’system change‘ zu hören, innerhalb von FfF bildete sich eine antikapitalistische Plattform und die radikale Linke hat das Ökologie-Thema wiederentdeckt.

Was also tun?
Worin liegt das Potenzial der aktuellen Klimabewegungen einen ’system change‘ einzuleiten? Wie sieht dies konkret aus? Und welche Teile der Klimabewegungen müssen vielleicht eher als Gegner_innen, statt als Bündnispartner betrachtet werden?

Jutta Ditfurth ist Soziologin, Publizistin und politische Aktivistin. In den achtziger Jahren war sie Bundesvorsitzende der Grünen, trat 1991 aus und gründete im selben Jahr die Ökologische Linke mit. Seit 2016 vertritt sie die Wählervereinigung ÖkoLinX-ARL erneut in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung.

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Kirche und Treibhaus – Vortrag von Dietmar Dath http://akkffm.blogsport.de/2019/10/24/kirche-und-treibhaus-vortrag-von-dietmar-dath/ http://akkffm.blogsport.de/2019/10/24/kirche-und-treibhaus-vortrag-von-dietmar-dath/#comments Thu, 24 Oct 2019 19:53:56 +0000 Administrator Allgemein Arbeitskampf Termine http://akkffm.blogsport.de/2019/10/24/kirche-und-treibhaus-vortrag-von-dietmar-dath/ Bild Felix Riedel groÃ�

Vortrag und Diskussion mit Dietmar Dath

Am Mittwoch den 20.11. um 19 Uhr im ExZess geht es mit unserer Veranstaltungsreihe zur Klimakrise weiter. Nach Susanne Schultz hören wir einen Vortrag von Dietmar Dath mit dem Titel Kirche und Treibhaus.

Der Streit um die Klimakrise wird oft als ideologischer Streit geführt. Dietmar Dath spricht darüber, dass in diesem Kontext manche von „Klimareligion“ reden und viele von Moral. Er führt aus, was das aber andererseits alles mit Wissenschaft, Technik und Klassenkampf zu tun hat, und schließt damit, was Marx dazu schon vor längerer Zeit gesagt hat.

Dietmar Dath ist Autor, Übersetzer und Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er veröffentlichte fünfzehn Romane, außerdem Bücher und Essays zu wissenschaftlichen, ästhetischen und politischen Themen.

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Susanne Schultz: Weniger Klimawandel durch weniger Menschen? Zur Kritik demografischer Wissensproduktion und internationaler Bevölkerungsprogramme http://akkffm.blogsport.de/2019/10/10/susanne-schultz-weniger-klimawandel-durch-weniger-menschen-zur-kritik-demografischer-wissensproduktion-und-internationaler-bevoelkerungsprogramme/ http://akkffm.blogsport.de/2019/10/10/susanne-schultz-weniger-klimawandel-durch-weniger-menschen-zur-kritik-demografischer-wissensproduktion-und-internationaler-bevoelkerungsprogramme/#comments Thu, 10 Oct 2019 20:11:21 +0000 Administrator Allgemein Feminismus/Care Antifa/Antira Arbeitskampf Termine http://akkffm.blogsport.de/2019/10/10/susanne-schultz-weniger-klimawandel-durch-weniger-menschen-zur-kritik-demografischer-wissensproduktion-und-internationaler-bevoelkerungsprogramme/ Bild Felix Riedel groÃ�

Am Mittwoch den 06.11. geht unsere Veranstaltungsreihe zur Klimakrise in eine zweite Runde. Den Anfang macht Susanne Schultz mit einem Vortrag über die Legitimation autoritärer Bevölkerungskontrolle im grünen Gewand. Beginn ist um 20 Uhr

Wer davon spricht, dass die Erde „überbevölkert“ sei, sagt damit zugleich, dass es zu viele Menschen gebe. Doch welche Menschen sind zu viel? Wer bestimmt die Kriterien dafür? Und welche Maßnahmen folgen aus einer solchen These? Die Forderung nach Bevölkerungskontrolle lässt sich auch von Akteur*innen aus dem Umweltbereich hören. In der Veranstaltung werden kritische Positionen gegen ein solches Denken aus einer linken, feministischen und antirassistischen Perspektive vorgestellt und in die Geschichte und Gegenwart internationaler Bevölkerungsprogramme eingeführt.

Susanne Schultz lehrt derzeit an der Goethe-Universität Frankfurt Soziologie und arbeitet seit vielen Jahren im Rahmen sozialer Bewegungen kritisch zu demografischer Wissensproduktion, Neomalthusianismus, Bio- und Bevölkerungspolitik.

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Felix Riedel: Antiökologie – ein spätkapitalistisches Syndrom http://akkffm.blogsport.de/2019/06/27/felix-riedel-antioekologie-ein-spaetkapitalistisches-syndrom/ http://akkffm.blogsport.de/2019/06/27/felix-riedel-antioekologie-ein-spaetkapitalistisches-syndrom/#comments Thu, 27 Jun 2019 14:53:52 +0000 Administrator Allgemein http://akkffm.blogsport.de/2019/06/27/felix-riedel-antioekologie-ein-spaetkapitalistisches-syndrom/ Bild Felix Riedel groÃ�

Vortrag und Diskussion über Klimawandelleugnung und Antiökologie als spätkapitalistisches Syndrom am 3. Juli um 18.30 Uhr im Café KoZ.

Die kapitalistische Produktionsweise basiert auf zwei Quellen: die Ausbeutung der Arbeiter und die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen. In einem zum Wachstum verdammten System muss daher eine von beiden Quellen stärker ausgebeutet werden, wenn die der anderen Quelle Schranken erfährt. Der Fortschritt des Wohlstandes der Arbeiterschaft in den Industriestaaten basierte auf der beispiellosen Ausbeutung von natürlichen Ressourcen: Walfang, Holzkohle, später Braun- und Steinkohle, Reduktion von Fischbeständen, Urwäldern und letztlich Zerstörung der klimatischen Stabilität.

Unter dem Druck von ArbeiterInnen wurden Teile der Umweltbelastung technologisch gelöst, indem Filter und Verbrennungstechnik die Arbeits- und Lebensbedingungen im Westen wieder angenehmer machten. Das weckte die Suggestion einer ewigen technologischen Lösbarkeit. Tatsächlich aber wurde der Raubbau kaschiert und verlagert. Einen globalen Rückgang der Belastung von Natur gab es nie. Der „London peasoup fog“ ereilte nunmehr Peking, statt Walfett werden Torfwälder in Indonesien verbrannt. Und trotz aller Filtertechnik gelingt es nicht, den globalen CO2-Ausstoß zu senken. Eine Verdoppelung von Weltwirtschaftsleistung bei gleichzeitiger Halbierung oder sogar Nullierung des CO2-Ausstoßes ist schlicht unmöglich.

Mehr denn je ist die Umstellung auf Planwirtschaft gefragt und weniger denn je ist sie erwartbar. Die anstehende Katastrophe weckt das Bedürfnis nach bürgerlicher Ideologie: Leugnung, Schuldprojektion und Fatalismus sollen verdrängen, was an rationalen Antworten entsteht in den Klimastreiks von Kindern, in den vermeintlich hilflosen Rebellionen, in den privaten Lösungen.
Rackets aus Lobbyisten, Rechtspopulisten und Agitatoren übertreffen sich in der Ausbeutung intellektueller Ressourcen für diesen ideologischen Krieg, der letztlich die Besitzstandswahrung bis zuletzt aufrechterhalten soll. Die Fälschungen haben vor allem die Funktion des Astroturfing: künstliche Suggestionen von breiter Anhängerschaft und dadurch gesellschaftlicher Relevanz. Erstes Ziel der Antiökologie ist der Angriff auf klar erkennbare Gruppen, die das Prinzip der Ökologie vertreten: Die Grünen wurden von CDU/CSU, AFD und FDP als Hauptgegner gewählt und mit Propaganda überzogen, die häufig auf nationalsozialistische Bilder und Motive zurückgreift.

Tatsächlich ist Wissenschaft trotz lobbygesteuerter Gegenstudien einhelliger denn je, was die zentralen Probleme angeht: Artensterben, CO2-Gehalt, Folgenkalkulationen. Ist es unmöglich, die Katastrophe zu verhindern, die längst als Artensterben stattfindet, so steigt doch der Druck, in den kommenden zwanzig Jahren das Schlimmste im Jahr 2100 zu verhindern, also irgend unter drei Grad zu bleiben, und wenn das fehlschlägt, wenigstens die vier und die fünf nicht zu erreichen.

Der Vortrag erläutert an Beispielen die Strategien bürgerlicher Ideologien über Ökologie und Klimawandel und verweist auf die autoritären Konsequenzen, die bürgerliche Gesellschaft daraus zieht.

Felix Riedel (Dr. phil.) ist promovierter Ethnologe und freiberuflich in der politischen Bildung tätig. Er führt das Blog www.nichtidentisches.de und publiziert als freier Autor (www.felixriedel.net).

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Workers Club: Nächstes Treffen 17.07.2019 um 19 Uhr http://akkffm.blogsport.de/2019/05/29/workers-club-naechstes-treffen-19-06-2019-um-19-uhr/ http://akkffm.blogsport.de/2019/05/29/workers-club-naechstes-treffen-19-06-2019-um-19-uhr/#comments Wed, 29 May 2019 14:44:36 +0000 Administrator Allgemein http://akkffm.blogsport.de/2019/05/29/workers-club-naechstes-treffen-19-06-2019-um-19-uhr/ Dass schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und Vereinzelung sich leider immer noch nicht einfach so in Luft auflösen können ist allzu schade. Um dem aktiv entgegenzutreten laden wir euch erneut zum Worker’s Club am am 17.07. um 19 Uhr ins Centro, in Rödelheim ein.

Mit dem Worker’s Club wollen wir eine Möglichkeit schaffen der Vereinzelung und gefühlter Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Wir wollen so eine Plattform bieten, uns solidarisch zusammenzutun, sei es entlang von Arbeitsplätzen oder -feldern, um auf diese Weise gemeinsame Kämpfe führen zu können. Gleichzeitig wollen wir auch einen Ort der Reflexion und des Austauschs bieten.

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Fridays for Future – Streikcafé am 04.06. http://akkffm.blogsport.de/2019/05/29/fridays-for-future-streikcafe-am-04-06/ http://akkffm.blogsport.de/2019/05/29/fridays-for-future-streikcafe-am-04-06/#comments Wed, 29 May 2019 14:19:36 +0000 Administrator Allgemein http://akkffm.blogsport.de/2019/05/29/fridays-for-future-streikcafe-am-04-06/

Fridays For Future Streikbar am Dienstag, 4. Juni im K1 im Studierendenhaus.

Wie geht es weiter mit Fridays for Future?

Was hat die Bewegung bisher erreicht?

Gibt es Kritikpunkte an der Bewegung?

Welche Ideen und Wünsche gibt es in und an Fridays for Future?

Und was bedeutet kritische Klimapolitik, die über die Ablehnung des Coffee-to-go-Bechers hinausgeht?

Fragen über Fragen: Deswegen möchten wir euch, Studierende, Arbeitende, Schüler*innen und alle Interessierte am Dienstag, 4.6., ins K1 im Studierendenhaus auf dem Bockenheimer Campus zum Streikcafé einladen. Alle sind willkommen, sich einzubringen. Wir wollen außerdem zusammen über das Einberufen einer Vollversammlung beraten und die Idee des Streikcafés weiter planen und ausbauen.

Es wird ein kleines Buffet geben sowie Getränke gegen eine kleine Spende. Wir freuen uns über alle Essensbeiträge für das Buffet oder für die Getränkekiste.

Das Streikcafé könnte ein Ort sein, an dem der Schüler*innenstreik sich mit anderen vernetzen und zusammentun kann. Die Umweltzerstörung betrifft uns alle.

Parallel wird es im KoZ eine Veranstaltungsreihe zu inhaltlichen Themen rund um Fridays for Future und Klimawandel geben. Termine werden hier bekanntgegeben!

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Klimaschutz und Klassenkampf? – Podiumsdiskussion am 11.06. http://akkffm.blogsport.de/2019/05/29/klimaschutz-und-klassenkampf-podiumsdiskussion-am-11-06/ http://akkffm.blogsport.de/2019/05/29/klimaschutz-und-klassenkampf-podiumsdiskussion-am-11-06/#comments Wed, 29 May 2019 08:43:12 +0000 Administrator Allgemein Termine http://akkffm.blogsport.de/2019/05/29/klimaschutz-und-klassenkampf-podiumsdiskussion-am-11-06/

Podiumsdiskussion zu und mit Fridays for Future im Café KoZ am Dienstag, 11. Juni um 18.30 Uhr.

Der Klimawandel fehlt entweder völlig auf der Agenda sozialrevolutionärer Kräfte oder er findet sich weit hinten unter „was uns sonst so nervt“.
Dabei ist unbestreitbar, dass es der Kapitalismus ist, der unseren Planeten und uns zerschindet. Der Kapitalismus lebt von Wachstum, sein Zweck ist Profit.
Die kostenlose Natur ist eine seiner Voraussetzungen. Ihr Wert wird dennoch nicht anerkannt bzw. fällt aus der Wertlogik. Doch klar ist: Wer eine rationale Nutzung aller Ressourcen anstrebt, muss ihre irrationale Ausnutzung beenden und also den Kapitalismus abschaffen.
Fridays for Future wird häufig vorgeworfen, dass diese Betrachtung des Klimaschutzes fehle, Das stimmt so nicht.
In der medialen Öffentlichkeit, als Projektionsfläche von Kritik wie als positiver Bezug sind vor allem Greta Thunberg und einige andere Gesichter präsent, die jedoch keineswegs repräsentativ für alle Teile dieser Bewegung sind.

Wir haben einige Schüler*innen von Fridays for Future auf ein Podium eingeladen, um mit uns und euch darüber zu diskutieren: Was ist eigentlich FFF? Was charakterisiert diese Bewegung, die sich hauptsächlich über WhatsApp organisiert? Diesen und weiteren Fragen stellen wir uns mit euch bei einer Podiumsdiskussion im Café KoZ am Dienstag, 11. Juni um 18.30 Uhr.

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Workers Club: Nächstes Treffen 15.5.2019 um 19 Uhr http://akkffm.blogsport.de/2019/05/02/workers-club-naechstes-treffen-15-5-2019-um-19-uhr/ http://akkffm.blogsport.de/2019/05/02/workers-club-naechstes-treffen-15-5-2019-um-19-uhr/#comments Thu, 02 May 2019 21:22:52 +0000 Administrator Allgemein http://akkffm.blogsport.de/2019/05/02/workers-club-naechstes-treffen-15-5-2019-um-19-uhr/ Der Worker’s Club geht in die nächste Runde

WC mai 2019 2

Dass schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und Vereinzelung sich leider immer noch nicht einfach so in Luft auflösen können ist allzu schade. Um dem aktiv entgegenzutreten laden wir euch erneut zum Worker’s Club am am 15.05. um 19 Uhr ins Centro, in Rödelheim ein.

Mit dem Worker’s Club wollen wir eine Möglichkeit schaffen der Vereinzelung und gefühlter Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Wir wollen so eine Plattform bieten, uns solidarisch zusammenzutun, sei es entlang von Arbeitsplätzen oder -feldern, um auf diese Weise gemeinsame Kämpfe führen zu können. Gleichzeitig wollen wir auch einen Ort der Reflexion und des Austauschs bieten.

In den letzten Treffen haben wir uns über Arbeitsverhältnisse im Sozialen Bereich ausgetauscht und dabei die Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer konkreten Erfahrungen und Probleme kennengelernt sowie gemeinsam Möglichkeiten praktischer Solidarität ausgelotet. Ebenfalls haben wir über Perspektiven und Grenzen linker Betriebsratsarbeit diskutiert und sind damit einhergehend der Frage nach der Möglichkeit von Arbeitskämpfen bei sozialen Trägern nachgegangen.
Ebenfalls sind wir der Frage nach den Arbeitsbedingungen anhand der Kritik der politischen Ökonomie des öffentlichen Sektors nachgegangen.

Bei unserem nächsten Treffen wollen wir versuchen unsere bisherigen Erfahrungen und Diskussionen der letzten Male zusammenzutragen und zu reflektieren. Dabei werden wir der Frage nachgehen wie wir aus dem bisherigen Diskutierten, Impulse zum weiteren Gestalten des Workers‘ Clubs gewinnen, sowie Ansätze praktischer Solidarität erarbeiten können. Dies wollen wir auf der Grundlage einiger Thesen zur Funktion wie den Möglichkeiten des Workers‘ Club diskutieren.

Wie bei allen Treffen gilt dabei, dass der Soziale Bereich nur ein Arbeitsfeld von vielen darstellt, die es in Bezug auf ihren Zusammenhang mit der Totalität kapitalistischer Verhältnisse zu analysieren gilt und innerhalb derer es sich zu kämpfen lohnt. Daher ist es auch kein Problem, wenn ihr selbst nicht im Sozialen Bereich arbeitet (oder zur Zeit vielleicht überhaupt nicht am Lohnarbeiten seit) – wir freuen uns, wenn ihr vorbeikommt und eure Erfahrungen in die Diskussion mit einbringt! Denn der Worker‘s Club soll vor allem ein Forum bieten den alltäglich zu erleidenden Ohnmachtserfahrungen im Lohnarbeitskontext durch die gemeinsame Diskussion und mit einem solidarischen Umgang etwas entgegenzusetzen.

Wenn ihr bei den letzten Treffen nicht dabei sein konntet, ist das natürlich schade, aber keinesfalls ein Hindernis, jetzt noch einzusteigen. Die Treffen werden immer so gestaltet, dass alle immer teilnehmen können.

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Über deutsche „Gelbwesten“, Klassenkampf und (Anti-)Faschismus http://akkffm.blogsport.de/2019/04/17/ueber-deutsche-gelbwesten-klassenkampf-und-anti-faschismus/ http://akkffm.blogsport.de/2019/04/17/ueber-deutsche-gelbwesten-klassenkampf-und-anti-faschismus/#comments Wed, 17 Apr 2019 16:10:31 +0000 Administrator Allgemein Antifa/Antira Arbeitskampf http://akkffm.blogsport.de/2019/04/17/ueber-deutsche-gelbwesten-klassenkampf-und-anti-faschismus/

Warum deutsche „Gelbwesten“ bislang vor allem deutsch sind und mit einer „sozialen Bewegung“ nicht viel gemein haben: Unsere Antwort auf den vorangegangenen Aufruf von einigen Linken, sich bei den Wiesbadener „Gelbwesten“ zu beteiligen ist kürzlich im re:volt magazine erschienen:
https://revoltmag.org/articles/unkenrufe-von-der-klassenfront/

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Workers‘ Club: Nächstes Treffen am 17. April um 19 Uhr http://akkffm.blogsport.de/2019/03/29/workers-club-naechstes-treffen-am-17-april-um-19-uhr/ http://akkffm.blogsport.de/2019/03/29/workers-club-naechstes-treffen-am-17-april-um-19-uhr/#comments Fri, 29 Mar 2019 16:55:07 +0000 Administrator Allgemein http://akkffm.blogsport.de/2019/03/29/workers-club-naechstes-treffen-am-17-april-um-19-uhr/ Der Worker’s Club geht in die nächste Runde

Workers\' Club 17.04.

Dass schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und Vereinzelung sich leider immer noch nicht einfach so in Luft auflösen können ist allzu schade. Um dem aktiv entgegenzutreten laden wir euch erneut zum Worker’s Club am am 17.04. um 19 Uhr ins Centro, in Rödelheim ein.

Mit dem Worker’s Club wollen wir eine Möglichkeit schaffen der Vereinzelung und gefühlter Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Wir wollen so eine Plattform bieten, uns solidarisch zusammenzutun, sei es entlang von Arbeitsplätzen oder -feldern, um auf diese Weise gemeinsame Kämpfe führen zu können. Gleichzeitig wollen wir auch einen Ort der Reflexion und des Austauschs bieten.

In den letzten Treffen haben wir uns über Arbeitsverhältnisse im Sozialen Bereich ausgetauscht und dabei die Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer konkreten Erfahrungen und Probleme kennengelernt sowie gemeinsam Möglichkeiten praktischer Solidarität ausgelotet. Ebenfalls haben wir über Perspektiven und Grenzen linker Betriebsratsarbeit diskutiert und sind damit einhergehend der Frage nach der Möglichkeit von Arbeitskämpfen bei sozialen Trägern nachgegangen.
Ebenfalls sind wir der Frage nach den Arbeitsbedingungen anhand der Kritik der politischen Ökonomie des öffentlichen Sektors nachgegangen.

Bei unserem nächsten Treffen wollen wir versuchen unsere bisherigen Erfahrungen und Diskussionen der letzten Male zusammenzutragen und zu reflektieren. Dabei werden wir der Frage nachgehen wie wir aus dem bisherigen Diskutierten, Impulse zum weiteren Gestalten des Workers‘ Clubs gewinnen, sowie Ansätze praktischer Solidarität erarbeiten können. Dies wollen wir auf der Grundlage einiger Thesen zur Funktion wie den Möglichkeiten des Workers‘ Club diskutieren.

Wie bei allen Treffen gilt dabei, dass der Soziale Bereich nur ein Arbeitsfeld von vielen darstellt, die es in Bezug auf ihren Zusammenhang mit der Totalität kapitalistischer Verhältnisse zu analysieren gilt und innerhalb derer es sich zu kämpfen lohnt. Daher ist es auch kein Problem, wenn ihr selbst nicht im Sozialen Bereich arbeitet (oder zur Zeit vielleicht überhaupt nicht am Lohnarbeiten seit) – wir freuen uns, wenn ihr vorbeikommt und eure Erfahrungen in die Diskussion mit einbringt! Denn der Worker‘s Club soll vor allem ein Forum bieten den alltäglich zu erleidenden Ohnmachtserfahrungen im Lohnarbeitskontext durch die gemeinsame Diskussion und mit einem solidarischen Umgang etwas entgegenzusetzen.

Wenn ihr bei den letzten Treffen nicht dabei sein konntet, ist das natürlich schade, aber keinesfalls ein Hindernis, jetzt noch einzusteigen. Die Treffen werden immer so gestaltet, dass alle immer teilnehmen können.

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