Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Workers Club: Nächstes Treffen 17.07.2019 um 19 Uhr

Dass schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und Vereinzelung sich leider immer noch nicht einfach so in Luft auflösen können ist allzu schade. Um dem aktiv entgegenzutreten laden wir euch erneut zum Worker’s Club am am 17.07. um 19 Uhr ins Centro, in Rödelheim ein.

Mit dem Worker’s Club wollen wir eine Möglichkeit schaffen der Vereinzelung und gefühlter Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Wir wollen so eine Plattform bieten, uns solidarisch zusammenzutun, sei es entlang von Arbeitsplätzen oder -feldern, um auf diese Weise gemeinsame Kämpfe führen zu können. Gleichzeitig wollen wir auch einen Ort der Reflexion und des Austauschs bieten.

Fridays for Future – Streikcafé am 04.06.

Wie geht es weiter mit Fridays for Future?

Was hat die Bewegung bisher erreicht?

Gibt es Kritikpunkte an der Bewegung?

Welche Ideen und Wünsche gibt es in und an Fridays for Future?

Und was bedeutet kritische Klimapolitik, die über die Ablehnung des Coffee-to-go-Bechers hinausgeht?

Fragen über Fragen: Deswegen möchten wir euch, Studierende, Arbeitende, Schüler*innen und alle Interessierte am Dienstag, 4.6., ins K1 im Studierendenhaus auf dem Bockenheimer Campus zum Streikcafé einladen. Alle sind willkommen, sich einzubringen. Wir wollen außerdem zusammen über das Einberufen einer Vollversammlung beraten und die Idee des Streikcafés weiter planen und ausbauen.

Es wird ein kleines Buffet geben sowie Getränke gegen eine kleine Spende. Wir freuen uns über alle Essensbeiträge für das Buffet oder für die Getränkekiste.

Das Streikcafé könnte ein Ort sein, an dem der Schüler*innenstreik sich mit anderen vernetzen und zusammentun kann. Die Umweltzerstörung betrifft uns alle.

Parallel wird es im KoZ eine Veranstaltungsreihe zu inhaltlichen Themen rund um Fridays for Future und Klimawandel geben. Termine werden hier bekanntgegeben!

Klimaschutz und Klassenkampf? – Podiumsdiskussion am 11.06.

Der Klimawandel fehlt entweder völlig auf der Agenda sozialrevolutionärer Kräfte oder er findet sich weit hinten unter „was uns sonst so nervt“.
Dabei ist unbestreitbar, dass es der Kapitalismus ist, der unseren Planeten und uns zerschindet. Der Kapitalismus lebt von Wachstum, sein Zweck ist Profit.
Die kostenlose Natur ist eine seiner Voraussetzungen. Ihr Wert wird dennoch nicht anerkannt bzw. fällt aus der Wertlogik. Doch klar ist: Wer eine rationale Nutzung aller Ressourcen anstrebt, muss ihre irrationale Ausnutzung beenden und also den Kapitalismus abschaffen.
Fridays for Future wird häufig vorgeworfen, dass diese Betrachtung des Klimaschutzes fehle, Das stimmt so nicht.
In der medialen Öffentlichkeit, als Projektionsfläche von Kritik wie als positiver Bezug sind vor allem Greta Thunberg und einige andere Gesichter präsent, die jedoch keineswegs repräsentativ für alle Teile dieser Bewegung sind.

Wir haben einige Schüler*innen von Fridays for Future auf ein Podium eingeladen, um mit uns und euch darüber zu diskutieren: Was ist eigentlich FFF? Was charakterisiert diese Bewegung, die sich hauptsächlich über WhatsApp organisiert? Diesen und weiteren Fragen stellen wir uns mit euch bei einer Podiumsdiskussion im Café KoZ am Dienstag, 11. Juni um 18.30 Uhr.

Workers Club: Nächstes Treffen 15.5.2019 um 19 Uhr

Der Worker’s Club geht in die nächste Runde

WC mai 2019 2

Dass schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und Vereinzelung sich leider immer noch nicht einfach so in Luft auflösen können ist allzu schade. Um dem aktiv entgegenzutreten laden wir euch erneut zum Worker’s Club am am 15.05. um 19 Uhr ins Centro, in Rödelheim ein.

Mit dem Worker’s Club wollen wir eine Möglichkeit schaffen der Vereinzelung und gefühlter Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Wir wollen so eine Plattform bieten, uns solidarisch zusammenzutun, sei es entlang von Arbeitsplätzen oder -feldern, um auf diese Weise gemeinsame Kämpfe führen zu können. Gleichzeitig wollen wir auch einen Ort der Reflexion und des Austauschs bieten.

In den letzten Treffen haben wir uns über Arbeitsverhältnisse im Sozialen Bereich (mehr…)

Über deutsche „Gelbwesten“, Klassenkampf und (Anti-)Faschismus

Warum deutsche „Gelbwesten“ bislang vor allem deutsch sind und mit einer „sozialen Bewegung“ nicht viel gemein haben: Unsere Antwort auf den vorangegangenen Aufruf von einigen Linken, sich bei den Wiesbadener „Gelbwesten“ zu beteiligen ist kürzlich im re:volt magazine erschienen:
https://revoltmag.org/articles/unkenrufe-von-der-klassenfront/

Workers‘ Club: Nächstes Treffen am 17. April um 19 Uhr

Der Worker’s Club geht in die nächste Runde

Workers\' Club 17.04.

Dass schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und Vereinzelung sich leider immer noch nicht einfach so in Luft auflösen können ist allzu schade. Um dem aktiv entgegenzutreten laden wir euch erneut zum Worker’s Club am am 17.04. um 19 Uhr ins Centro, in Rödelheim ein.

Mit dem Worker’s Club wollen wir eine Möglichkeit schaffen der Vereinzelung und gefühlter Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Wir wollen so eine Plattform bieten, uns solidarisch zusammenzutun, sei es entlang von Arbeitsplätzen oder -feldern, um auf diese Weise gemeinsame Kämpfe führen zu können. Gleichzeitig wollen wir auch einen Ort der Reflexion und des Austauschs bieten.

In den letzten Treffen haben wir uns über Arbeitsverhältnisse im Sozialen Bereich ausgetauscht und dabei die Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer konkreten Erfahrungen und Probleme kennengelernt sowie gemeinsam Möglichkeiten praktischer Solidarität ausgelotet. Ebenfalls haben wir über Perspektiven und Grenzen linker Betriebsratsarbeit diskutiert und sind damit einhergehend der Frage nach der Möglichkeit von Arbeitskämpfen bei sozialen Trägern nachgegangen.
Ebenfalls sind wir der Frage nach den Arbeitsbedingungen anhand der Kritik der politischen Ökonomie des öffentlichen Sektors nachgegangen.

Bei unserem nächsten Treffen wollen wir versuchen unsere bisherigen Erfahrungen und Diskussionen der letzten Male zusammenzutragen und zu reflektieren. Dabei werden wir der Frage nachgehen wie wir aus dem bisherigen Diskutierten, Impulse zum weiteren Gestalten des Workers‘ Clubs gewinnen, sowie Ansätze praktischer Solidarität erarbeiten können. Dies wollen wir auf der Grundlage einiger Thesen zur Funktion wie den Möglichkeiten des Workers‘ Club diskutieren.

Wie bei allen Treffen gilt dabei, dass der Soziale Bereich nur ein Arbeitsfeld von vielen darstellt, die es in Bezug auf ihren Zusammenhang mit der Totalität kapitalistischer Verhältnisse zu analysieren gilt und innerhalb derer es sich zu kämpfen lohnt. Daher ist es auch kein Problem, wenn ihr selbst nicht im Sozialen Bereich arbeitet (oder zur Zeit vielleicht überhaupt nicht am Lohnarbeiten seit) – wir freuen uns, wenn ihr vorbeikommt und eure Erfahrungen in die Diskussion mit einbringt! Denn der Worker‘s Club soll vor allem ein Forum bieten den alltäglich zu erleidenden Ohnmachtserfahrungen im Lohnarbeitskontext durch die gemeinsame Diskussion und mit einem solidarischen Umgang etwas entgegenzusetzen.

Wenn ihr bei den letzten Treffen nicht dabei sein konntet, ist das natürlich schade, aber keinesfalls ein Hindernis, jetzt noch einzusteigen. Die Treffen werden immer so gestaltet, dass alle immer teilnehmen können.

Worker’s Club: Nächstes Treffen am 20. März um 19 Uhr

Der Worker’s Club geht in die nächste Runde

Dass schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und Vereinzelung sich leider immer noch nicht einfach so in Luft auflösen können ist allzu schade. Um dem aktiv entgegenzutreten laden wir euch erneut zum Worker’s Club am 20.03 um 19 Uhr ins Centro, in Rödelheim ein.

Mit dem Worker’s Club wollen wir eine Möglichkeit schaffen der Vereinzelung und gefühlter Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Wir wollen so eine Plattform bieten, uns solidarisch zusammenzutun, sei es entlang von Arbeitsplätzen oder -feldern, um auf diese Weise gemeinsame Kämpfe führen zu können. Gleichzeitig wollen wir auch einen Ort der Reflexion und des Austauschs bieten.

In den letzten Treffen haben wir uns über Arbeitsverhältnisse im Sozialen Bereich ausgetauscht und dabei die Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer konkreten Erfahrungen und Probleme kennengelernt sowie gemeinsam Möglichkeiten praktischer Solidarität ausgelotet. Ebenfalls haben wir über Perspektiven und Grenzen linker Betriebsratsarbeit diskutiert und sind damit einhergehend der Frage nach der Möglichkeit von Arbeitskämpfen bei sozialen Trägern nachgegangen.

Beim nächsten Treffen wollen wir uns mit den Arbeitsbedingungen im öffentlichen Sektor beschäftigen. Dazu wird es einen Input (mehr…)

Positionierung für ein solidarisches, feministisches Miteinander im bundesweiten Frauen*streikbündnis und gegen jeden Antisemitismus

Positionierung für ein solidarisches, feministisches Miteinander im bundesweiten Frauen*streikbündnis und gegen jeden Antisemitismus

Auch für einzelne Personen des Frauen*streikbündnis Frankfurt hat die im bundesweiten Frauen*streikbündnis seit Göttingen aufgekommene Auseinandersetzung um Antisemitismus und Antizionismus eine zentrale Bedeutung für die künftige gemeinsame Zusammenarbeit.

Da Antisemitismus und Antizionismus noch immer tagtäglich in der Gesellschaft anzutreffen ist, wollen wir uns, als im Frankfurter Frauen*streikbündnis engagierte Frauen*, gegen jede Form von Antisemitismus und Antizionismus aussprechen.Das bedeutet konkret, dass wir Sprecher*innen, die sich antisemitischer und antizionistischer Positionierungen und Sprache bedienen, hierfür keine öffentliche Plattform im Rahmen des Bündnisses bieten wollen.

Unter Antisemitismus fällt für uns unter anderem:

-Die Aberkennung des Existenzrechts Israels und dessen Recht auf Selbstverteidigung.-Historische Vergleiche der israelischen Politik gegenüber Palästinenser*innen mit der Judenverfolgung im NS-Regime.

-Die Beurteilung der israelischen Politik mit einem Doppelstandard: Man verurteilt bestimmte politische Maßnahmen in Israel, jedoch in anderen Ländern – insbesondere des Nahen und Mittleren Ostens – nicht.

-Die Übertragung antisemitischer Stereotype auf den israelischen Staat. Israel wird so zum „kollektiven Juden“ gemacht. Eigenschaften, die normalerweise der Abwertung von Jüd*innen dienen, werden auf Israel projiziert und zu dessen Abwertung und politischer Isolierung verwendet.

-Die Verantwortlichmachung von Jüd*innen für die Politik Israels. Die Kritik an der Politik Israels wird damit zur Rechtfertigung der generellen Ablehnung von Jüd*innen instrumentalisiert.

Wir, als am Frauen*streikbündnis Frankfurt Beteiligte rufen daher dazu auf, sich gegen jede Art von menschenfeindlichen Äußerungen und Handlungen in diesem Kontext stark zu machen und für ein solidarisches, feministisches Miteinander im Bündniskontext einzutreten.Zudem erachten wir es für eine Fortführung der bundesweiten Kooperation und Zusammenarbeit für essenziell, den seit dem bundesweiten Treffen in Göttingen existierenden Konflikt im Laufe des Jahres 2019 systematisch aufzuarbeiten und zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu kommen, dass der Frauen*streik künftig keine Bühne für antisemitische und antizionistische Positionierungen darstellt.Verfasst von Teilen des Frauen*streikbündnis Frankfurt

Aufruf zum Frauen*Streik-, Protest- und Aktionstag in Frankfurt am 8. März 2019!

Klassenkampf heißt Frauen*streik!
Daher: Kommt am 08. März um 15:30 Uhr zur Frauen*streik Demo! Start: Kaisersack.

Der Aufruf des Frauen*streik-Bündnisses Frankfurt:

Wenn wir streiken, steht die Welt still.

Am 8. März ist Internationaler Frauen*kampftag. Schon seit über 100 Jahren streiken, streiten und kämpfen wir für unsere Rechte und ihre Verwirklichung. Auf der ganzen Welt stehen Frauen* auf, organisieren sich und kämpfen für ein solidarisches und selbstbestimmtes Leben ohne Ausbeutung, Diskriminierung, Gewalt, Sexismus und Unterdrückung. Sie stehen auf gegen rechte und faschistische Regierungen und Parteien mit ihrer Frauen*verachtung, gegen die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen und gegen Kriege um Macht- und Einflussgebiete, die unzählige Menschen zur Flucht zwingen.

Mit Streiks und Massendemonstrationen legten Frauen* in Spanien und Lateinamerika am 8. März 2018 das öffentliche und private Leben lahm. Diesen Weg finden wir richtig. Gründe zum Streiken (mehr…)