Von der Demokratischen Autonomie zum Aufbau von Gegenmacht in den Metropolen

Achtung: Der Referent ist leider erkrankt, weswegen die Veranstaltung am kommenden Dienstag ausfallen muss!!!

Klasse – Macht – Kampf am 14. Februar 2017, um 19:30 Uhr im Klapperfeld zu dem Thema „Von der Demokratischen Autonomie zum Aufbau von Gegenmacht in den Metropolen. Was wir von der kurdischen Befreiungsbewegung lernen können.“.

Update: Zur Vorbereitung empfehlen wir den folgenden Artikel von u.a. Peter Schaber: Mehr Rätedemokratie wagen!

Spätestens seit der Verteidigung der nordsyrischen Kurdenstadt Kobane hat sich auch in der deutschen Linken ein relativ breites Interesse an den gesellschaftspolitischen Konzepten Abdullah Öcalans und der PKK durchgesetzt.

Dieses Interesse ist durchaus begründet: die Vorschläge eines
rätedemokratischen, geschlechtergerechten und ökologischen Aufbaus „von unten“ sind auch für eine sich verstärkt auf soziale Fragen orientierende radikale Linke durchaus von Interesse.

Gleichwohl sind die Ausgangsbedingungen hierzulande grundverschieden von denen in Kurdistan und auch in der Theorie – etwa, wenn es um die Frage des Privateigentums an Produktionsmitteln geht – wird eine kommunistische Linke die Grenzen der Konzeption Öcalans erkennen und überschreiten müssen.

Mit Peter Schaber (lower class magazine) wollen wir diskutieren, was Demokratische Autonomie und Demokratischer Konföderalismus eigentlich sind, was wir von ihnen lernen können – und was eben nicht.