Der Worker’s Club geht in die nächste Runde


Dass schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und Vereinzelung sich leider immer noch nicht einfach so in Luft auflösen können ist allzu schade. Um dem aktiv entgegenzutreten laden wir euch erneut zum Worker’s Club am 20.02 um 19 Uhr ins Centro, Alt-Rödelheim 6 in 60489 Frankfurt a.M. ein.

Mit dem Worker’s Club wollen wir eine Möglichkeit schaffen der Vereinzelung und gefühlter Ohnmacht etwas entgegenzusetzen. Wir wollen so eine Plattform bieten, uns solidarisch zusammenzutun, sei es entlang von Arbeitsplätzen oder -feldern, um auf diese Weise gemeinsame Kämpfe führen zu können. Gleichzeitig wollen wir auch einen Ort der Reflexion und des Austauschs bieten.

In den letzten Treffen haben wir uns über Arbeitsverhältnisse im Sozialen Bereich ausgetauscht und dabei die Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer konkreten Erfahrungen und Probleme kennengelernt, (mehr…)

Kritik und Klassenkampf 01/2019

Die neue Ausgabe der Broschüre Kritik und Klassenkampf ist da!

Aus dem Editorial:

Unsere letzten beiden größeren Publikationen sind für AKK-Verhältnissenun doch schon etwas lange her. Nachdem wir unser Strategiepapier Der kommende Aufprall endlich auch in Druckform präsentieren konnten und in der Frankfurter Student‘innenzeitung Diskus letztes Jahr die gesammelten Kritiken verschiedenster politischer Gruppen miteinander ins Gespräch gebracht haben, haltet ihr jetzt mal wieder die neueste Ausgabe unseres kleinen, aber feinen Heftes, der Kritik & Klassenkampf in den Händen.Keine ellenlangen theoretischen Ergüsse diesmal!Keine Bibliothekslektüre für den Lesekreis, sondern Futter für den gemütlichen Klönschnack bei Coffee&-Cigarettes: Dafür haben wir euch hier ein buntes Potpourri an Themen und Texten zusammengestellt, die uns als Gruppe in der letzten Zeit beschäftig thaben und die wir euch hiermit zur Lektüre empfehlen wollen. Und um den in den vergangenen Jahren öfter mal gedroppten Vorwurf zu entkräften, wir seien ja, trotz Namensänderung, nicht mehr als eine aus der akademischen Kloake emporgekommene Theoriegruppe, freuen wir uns, euch mit dem einen oder anderen Text ebenfalls einen kleinen Einblick in unsere politische Praxis geben zu können.

Demo: Weg mit §§218 und 219!

Wir unterstützen der Aufruf zur Demo der Genoss*innen vom Bündnis für körperliche Selbstbestimmung:

Für das Recht auf Abtreibung und körperliche Selbstbestimmung

Treffpunkt: 15.00Uhr, vor der Alten Oper Frankfurt am Main

Trotz aller Proteste und Diskussionen rund um den Fall Kristina Hänel und aller Bekundungen zur Notwendigkeit der Streichung des Paragraphen 219a: ES HAT SICH NICHTS GEÄNDERT!

Immer noch werden Abtreibungen gesellschaftlich tabuisiert (mehr…)

Nächstes Treffen des Worker’s Club am 16. Januar um 19 Uhr

Die Feiertage sind vorbei, der Kater (hoffentlich) auskuriert und der Start zurück in den (Lohnarbeits-)Alltag hat nicht lange auf sich warten lassen. Wir haben die Zeit zwischen den Jahren daher sinnvoll genutzt, indem wir das letzte Treffen haben Revue passieren lassen und zugleich das nächste Treffen vorbereitet haben, um auch 2019 unseren Problemen im Arbeits- und Reproduktionsalltag kämpferisch entgegen zu treten.

Um diesen Problemen nicht alleine gegenüberzustehen, laden wir euch erneut zum Worker’s Club ein, der am 16. Januar um 19 Uhr im Centro in Rödelheim stattfinden wird.
Wie wir auf unserem letzten Treffen gemeinsam beschlossen haben, soll es bei dem nächsten Treffen darum gehen, konkrete Möglichkeiten zur Intervention und Organisation im Sozialen Bereich auszuloten. Dabei wollen wir diese Thematik nicht bloß abstrakt, sondern anhand unserer tatsächlichen Probleme diskutieren und hierbei auch an das letzte Treffen anknüpfen. Unterstützen wird uns dabei die FAU, die einiges an Erfahrung im Führen von Kämpfen und der Organisierung von Kolleg_innen mitbringen wird.

Der Worker’s Club

Mit dem Workers‘ Club möchten wir einen Ort der Diskussion (mehr…)

Kein unkommentierter Einzug der AfD in den hessischen Landtag

Am Sonntag, den 28.10.2018 finden die hessischen Landtagswahlen statt. Aller Voraussicht nach zieht mit der AfD eine extrem rechte Partei, die rassistische, homophobe und antisemitische Inhalte vertritt in den Landtag ein. Falls dies geschehen wird, erhält sie somit die Möglichkeit auf parlamentarischer Ebene Einfluss auf die Landespolitik zu nehmen. Damit würden sich die finanziellen und politischen Mittel, die der AfD zu Verfügung stehen enorm erhöhen, mit denen sie den Rechtsruck stark weiter vorantreiben wird. (mehr…)

Workers‘ Club im Centro Rödelheim

Wir laden alle Interessierten zum zweiten Treffen des Workers‘ Club im Centro Rödelheim ein: Wir treffen uns am Mittwoch, 14.11. um 19 Uhr.

Mit dem Workers‘ Club wollen wir einen Ort schaffen, der den Austausch unter Lohnabhängigen (d.h. auch Leuten, die arbeitslos sind) ermöglicht. Als Plattform soll der Club einen Beitrag dazu leisten, eine gemeinsame Kultur zu etablieren und sich – über gewerkschaftliche Kämpfe hinaus – gemeinsam (weiter-) zu bilden. Der Club soll ein Ort sein, an dem Kämpfe nicht nur geführt, sondern auch diskutiert, interpretiert, dokumentiert und weitergeführt werden. (mehr…)

Der Workers‘ Club – Reflexionen über einen ersten Versuch

Wie ihr sicher wisst, suchen auch wir seit längerem nach Wegen heraus aus dem alltäglichen Elend und hin zum Kommunismus. In Zeiten wie diesen, in denen die Revolution in weite Ferne gerückt ist, sehen wir – auch das ist sicher nichts Neues – einen wichtigen Schlüssel in neuen Klassenpolitiken, die mit dem Aufbau selbstorganisierter Strukturen einhergehen. Damit wollen wir uns in die Lage versetzen, radikale Kämpfe auf breiter Basis und entlang von Bedürfnissen führen zu können. Bei der Suche nach geeigneten Formen der Organisierung (mehr…)

Die Revolution in Nordsyrien und die Wiederentdeckung eines kämpferischen Internationalismus

Achtung: Die für den 22. April geplante Vortragsveranstaltung „Die Revolution in Nordsyrien“ musste krankheitsbedingt leider ausfallen!
Mit Bedauern undEntschuldigung,
Eure AKK


Am Sonntag, den 22. April 2018 um 17 Uhr im Klapperfeld werden Genoss*innen vom Lower Class Magazine zu den Entwicklungen in Rojava vortragen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Klasse – Macht – Kampf“.

Spätestens seit der Schlacht um Kobanê ist die demokratische Selbstverwaltung in den kurdischen Gebieten Nordsyriens, besser bekannt unter dem Namen Rojava, ein wichtiger Bezugspunktinternationaler Solidarität für die hiesige Linke. Das auf einem weit verzweigten System von Kommunen, Räten und Kooperativen errichtete demokratische System dort, führte auch in den deutschen Debatten zu einer Rückbesinnung auf rätedemokratische Traditionen der Arbeiter*innenbewegung.

Im Februar 2017 reisten mehrere Redakteure der linksradikalen Online-Zeitschrift Lower Cass Magazine nach Syrien; sie werden von ihren Eindrücken und Erfahrungen aus Syrien hier berichten und diskutieren, was sich daraus an Anknüpfungspunkten für die hiesige Linke mitnehmen lässt.

Diskus-Ausgabe zur Diskussion um eine linksradikale Organisierung in Zeiten der Krise

In der aktuellen diskus-Ausgabe 2.16 wird das Strategiepapier „Der kommende Aufprall“ der Antifa Kritik und Klassenkampf von verschiedenen Genoss*innen und Zusammenhängen diskutiert. Das Heft ist Ergebnis von Auseinandersetzungen mit Gedanken zu linksradikaler Praxis und einem neuen Fokus auf Organisierung und Klassenkampf, wie wir sie in unserem Strategiepapier formuliert haben. Zugang zu einer online Version der diskus-Ausgabe werdet ihr in Kürze hier finden.

Wir wollen hier einen kurzen Überblick über diese Debatten im diskus geben.

Uns geht es in „Der kommende Aufprall“ um das Aufwerfen eines linksradikalen Organisierungskonzepts, das statt linker Event- und Szenepolitik als Antwort auf Krisenstrategien des Kapitals für eine sozialrevolutionäre Gesellschaftsveränderung eintritt. In unserem Papier stellen wir zunächst dar, wie die kapitalistischen Vergesellschaftungsprozesse notwendig soziale Widersprüche erzeugen und dass weder Sozialpartnerschaft noch Austeritätspolitik diese befrieden können. Uns geht es darum, die momentan stattfindenden vereinzelten Interessenskämpfe im Alltag sowie die Kämpfe von politischen Gruppen um das große Ganze in Klassenkämpfen zu verbinden und darüber Klassenbewusstsein zu erzeugen. Klassenkämpfe sind Kämpfe um materielle Bedürfnisse, bei denen auch die Reproduktionssphäre und andere Herrschaftsverhältnisse mitzudenken sind. Wir schlagen für den Kampf für die Interessen und Bedürfnisse der Klasse der Lohnabhängigen eine auf drei Ebenen gelagerte Form der Organisierung im Sinne einer Selbsttätigkeit vor (mehr…)



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