Geschichte und Zukunft des Arbeitsfeldansatzes

Klasse-Macht-Kampf im Mai zum Thema: „Geschichte und Zukunft des Arbeitsfeldansatzes“
09. Mai | 19:30 Uhr | Klapperfeld

Eine Diskussion zwischen dem Hans-Jürgen-Krahl-Institut, Mitgliedern der Redaktionen des express und der Widersprüche, Vertreter*innen des ehemaligen Offenbacher Sozialistischen Büros und der Antifa Kritik & Klassenkampf.
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Kritik & Klassenkampf

Wissenschaft und (Konter-)Revolution

Zur Kritik akademischer Bewegungsforschung

Dienstag, 25. April 2017, 19:30 Uhr, Festssal der Studierendenhauses, Campus Bockenheim, Mertonstraße 26-28

(Konter-)Revolution der Wissenschaft
Die Widersprüchlichkeit der modernen Universität als Ort der Wissenschaft in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft besteht in ihrer Stellung zur Kritik und Emanzipation. (mehr…)

Kollabiert Chinas autoritärer Kapitalismus?

Klasse – Macht – Kampf im April zum Thema Klassenkämpfe in China
11. April 2017 | 19:30 Uhr | Klapperfeld

Das Getöse um Chinas außenpolitische Ambitionen in Asien und der Welt und eine mögliche Konfrontation mit dem neuen US-Regime übertönt derzeit den Lärm, der von den Klassenauseinandersetzungen in China selbst ausgeht. (mehr…)

Basisorganisierung als Keimzelle einer neuen Bewegung

Selber machen! so die Aufforderung für die Konferenz zu Basisorganisierung, Gegenmacht und Autonomie vom 28. bis zum 30. April in Berlin. In einem aktuellen Beitrag im Lower Class Magazine werden Idee und Konzept der Konferenz vorgestellt. Im Mittelpunkt der Konferenz, an der auch die Antifa Kritik & Klassenkampf teilnehmen wird, steht die Frage, wie eine Selbstorganisierung von „unten“ in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen aussehen kann: Im Stadtteil, im Arbeitsleben, in der Kultur. Für die Organisierung der wirklichen Gegenmacht!

Über die Kämpfe der Massenarbeiter*innen und den Operaismus – Veranstaltungsbericht und Reflexion

In den 60er und 70er Jahren tritt in Norditalien eine Reihe von Arbeiter*innenkämpfen von neuartigem Ausmaß auf: Die erfolgreiche Blockierung von Teilen der Produktion führt zu maßgeblichen Verlusten für das Kapital durch nichtproduzierte Waren, als Ergebnis verschiedener Kämpfe stehen später Tarifabschlüsse in verschiedenen Bereichen, die Lohnerhöhungen von teilweise deutlich über 10% beinhalten. Entscheidend getragen wurden die Kämpfe von den durch die fordistische Produktionsweise hervorgebrachten Massenarbeiter*innen. Für die gegenwärtige Linke stellt sich entsprechend die Frage: Was können wir aus der historischen Erfahrung dieser Kämpfe lernen und mit den dahinterstehenden politischen Überlegungen heute noch anfangen? (mehr…)

Kurzversion: Der kommende Aufprall

Für alle, die keine Lust auf ewig lange Texte im akademistischen Stil haben, gibt es jetzt auch eine Kurzversion unseres Strategiepapiers „Der kommende Aufprall“. Here we go:

Finanzkrise, Schwächung der Gewerkschaften, Agenda 2010, PEGIDA und AfD – die Linke in Deutschland kann sich darüber einig sein, dass es schlecht aussieht. Schaut man sich die Krisendynamik der letzten Jahre an, kann davon ausgegangen werden, dass es von alleine nicht besser wird – Griechenland, Portugal und Spanien geben uns einen Vorgeschmack auf die kommende wirtschaftliche Depression. Diese aufzuhalten ist zwar erklärtes Ziel von staatlichen Konjunkturpaketen, doch weder diese, noch die fortschreitende Neoliberalisierung im Sinne von Deregulierung, Finanzialisierung, Privatisierung und Zerschlagung der Gewerkschaften stellen eine wirkliche Krisenlösung dar. (mehr…)

Feministisch-kommunistischer Studientag


Zum Frauen*kampftag in diesem Jahr möchten wir (fantifa.frankfurt und Antifa Kritik & Klassenkampf) zu einem feministisch-kommunistischen Studientag einladen. Diskutieren möchten wir über Frauen*kämpfe mit besonderem Fokus auf Arbeit (und damit meinen wir weit mehr als Lohnarbeit) und welche Akteur*innen und Ziele darunter fallen.

Wir laden daher am 8.3.17 um 11 Uhr ins WWH der Falken, Rödelheimer Str. 14, 60487 FFM (Nähe U-Bahn Kirchplatz) ein. (mehr…)

MAKE CLASSWAR A THREAT AGAIN

„… sie müßten selber mächtig werden dieses einzigen Griffs, dieser weit ausholenden und schwingenden Bewegung, mit der sie den furchtbaren Druck, der auf ihnen lastete, endlich hinwegfegen könnten.“ (Peter Weiss)


Aufruf 25.02.Im Rahmen der Kampagne „Make racists afraid again“ mobilisieren Frankfurter antifaschistische Gruppen am 25. Februar zum Südbahnhof zu einer Demo gegen Naziterror und Rassismus. Angesichts der weltweiten Entwicklung und des Anschlags auf das Café des Project Shelter in Frankfurt ist das eine richtige erste Antwort.

Die Reaktion weltweit profitiert von der Krise des Kapitals. Das zeigt sich in der Wahl autoritärer Parteien, der Zunahme von rechter Propaganda und Gewalt, verschärften rassistischen Diskursen, dem antifeministischen Rollback und antisemitischen Krisendeutungen. Wichtige Akteur*innen in der BRD, um nur einige zu nennen, sind: die organisierten Pogrome gegen Geflüchtete und ihre Wohnungen, Pegida als der Mob der Straße, die Anzugs-Faschos von der AfD, die „Identitäre Bewegung“ als „hippe Jugendorganisation“, das sich intellektuell gebende „Institut für Staatspolitik“ und die Zeitschrift Sezession, „Wir sind die 1%“ als Versuch einer deutschen Tea-Party-Graswurzelbewegung, die Boulevardpresse compact und PI-News, biedere Blätter wie die Junge Freiheit, die „Demo für alle“ und der „Marsch für das Leben“ von den klerikalen Rechten, der möglicherweise in Frankfurt stattfindende Anti-Gender-Kongress des alle vereinenden Antifeminismus, die Szene der Islamkritiker*innen und antisemitische Verschwörungsgruppen und -querfrontler*innen wie die Montagsmahnwachen. (mehr…)



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